COGITO. Institut für Autonomieforschung. Berlin.

[WIR SIND AUFS KROKODIL GEKOMMEN]

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Selber denken.
 
Die Erfinder der modernen Managementtheorien waren der Meinung, dass die Gesellschaft heute eine Wissensgesellschaft sei. Unserer Meinung nach kommt alles darauf an, eine Denkgesellschaft daraus zu machen. Das Speichern und Weitergeben von Informationen kann man notfalls den Maschinen überlassen, aber Menschen können etwas, was Maschinen nicht können: Selber denken. Dieser einfache Unterschied ist im Zeichen der Wissensgesellschaft in Vergessenheit, wenn nicht sogar in Verruf geraten. Wir glauben, dass die Zukunft von diesem Unterschied abhängt, und stellen ihn darum in den Vordergrund unserer Arbeit. 
 
Dabei verbinden wir philosophische Untersuchungen mit sozialwissenschaftlicher Forschung und beziehen beides auf die Praxis des Arbeitsalltags. COGITO bringt seit über zehn Jahren innovative Impulse in die Debatten über neue Organisationsformen von Unternehmen. Das COGITO-Institut hat die Theorie der indirekten Steuerung entwickelt (COGITO-Krokodil). Wir stellen jetzt das Konzept der interessierten Selbstgefährdung zur Diskussion und schlagen praktische Maßnahmen vor für eine betriebliche Gesundheitsförderung, die den Herausforderungen indirekter Steuerung gewachsen ist.
 COGITO ist Verbundpartner im Forschungsverbund
 LANCEO Balanceorientierte Leistungspolitik

Die COGITO-Präsentationen von der PARGEMA-Abschlußtagung 2009:
1. Indirekte Steuerung und interessierte Selbstgefährdung. Neue Herausforderungen für das betriebliche Gesundheitsmanagement. [PDF]
2. Fallbeispiel Atlasbank. Indirekte Steuerung und interessierte Selbstgefährdung im Finanzdienstleistungsbereich. [PDF]

COGITO Institut für Autonomieforschung  

Bouchéstrasse 22, 12435 Berlin  

 

Jörg Stadlinger 030 36444470  

Dr. Klaus Peters 030 36444471  

Jürgen Laimer 030 36444472  

Fax 030 36444473  

 

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